Austausch mit Bürgermeister Matthias Renschler in Walldorf

Im Rahmen meiner Kandidatur für den Landtag Baden-Württemberg ist mir der enge Austausch mit den Städten und Gemeinden des Wahlkreises ein besonderes Anliegen. Politische Entscheidungen auf Landesebene wirken sich unmittelbar auf die Kommunen aus – und umgekehrt braucht das Land handlungsfähige und gut aufgestellte Städte und Gemeinden, um wichtige Projekte erfolgreich umzusetzen.

Ein intensives Gespräch mit Bürgermeister Matthias Renschler in Walldorf hat dies eindrücklich gezeigt. Walldorf ist durch seine besondere Gewerbesituation in mancher Hinsicht nicht mit anderen Kommunen vergleichbar. Dennoch stehen auch hier zentrale Fragen im Mittelpunkt, die für den gesamten Wahlkreis von Bedeutung sind:

Gemeindeentwicklung: Welche Möglichkeiten haben Kommunen, sich perspektivisch weiterzuentwickeln, und welche Rahmenbedingungen können wir gemeinsam mit dem Land schaffen?

Verkehr und Mobilität: Die Mobilitätsbedürfnisse verändern sich überall – in kleineren Gemeinden wie Nußloch, meiner Heimatgemeinde, ebenso wie in mittleren Städten und größeren Zentren. Es geht grundsätzlich darum, wie wir Mobilität für alle gewährleisten und gleichzeitig Verkehr ruhiger, sicherer, schadstoffärmer und flüssiger gestalten können.

Inzwischen habe ich auch ausführlich mit Oberbürgermeister Dirk Elkemann in Wiesloch gesprochen sowie mit Amtsverwalterin Christiane Hütt-Berger, die aktuell den erkrankten Bürgermeister Peter Seithel in Rauenberg vertritt . Gerade diese Gespräche zeigen, dass jede Kommune ihre ganz spezifischen Bedürfnisse und Ausgangslagen hat: etwa Wiesloch mit städtischen Strukturen, Rauenberg in seiner Weinbau-Tradition und Walldorf mit seiner gewerblichen Ausrichtung.

Diese Vielfalt macht den Wahlkreis 37 aus – und sie zeigt, wie wichtig es ist, unterschiedliche Perspektiven aufzunehmen, Vergleiche zu ziehen und daraus gemeinsame Linien für die künftige Arbeit im Landtag abzuleiten.

Mir ist es wichtig, als Brückenbauer zwischen den Ebenen, aber auch über Parteigrenzen hinweg zu wirken. Dieser Ansatz soll meine künftige Arbeit im Landtag prägen – für unseren Wahlkreis und für die Kommunen, die ihn stark machen.